Meine Fachgebiete zur Entwicklung ihres Personals

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Personalentwicklung

Personalmanagement

  • Die Personalstrategie als Bestandteil der Unternehmensstrategie
  • Organisatorische und funktionale Gliederung des Personalmanagements
  • Rechtsgrundlagen des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts, traditionelle Vertragsregelungen, Chancen und Risiken neuer Beschäftigungsverhältnisse für Beschäftigte und Unternehmen
  • Nachhaltigkeit im Personalmanagement und die Herausforderungen des demografischen Wandels
  • Personalplanung, Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung
  • Personalbeschaffung
  • Personalfreisetzung, rechtliche Rahmenbedingungen, Arbeitszeugnisse
  • Personalbeurteilung
  • Personalentwicklung als Unternehmensaufgabe
  • Personalentlohnung und Entgeltdifferenzierung
  • Instrumente des Personal- und Bildungscontrollings
Mitarbeiterführung

Grundlagen der Mitarbeiterführung

  • Personalführung als Teil der Unternehmensführung
  • Führungsfunktionen: Planen, Entscheiden, Durchsetzen und Kontrollieren
  • Personalführung als Einheit von Führungsstil, Führungsaufgaben und Führungsfunktionen
  • Führungsstile
  • Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit als Grundlage des Unternehmenserfolgs
  • Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung
    Führungstechniken: Management by Objectives, Management by Delegation, Management by Exception
  • Führungstheorien und Führungsmodelle
  • Konfliktmanagement
Unternehmensführung

Grundlagen der Unternehmensführung

  • Personalführung als Teil der Unternehmensführung
  • Führungsfunktionen: Planen, Entscheiden, Durchsetzen und Kontrollieren
  • Personalführung als Einheit von Führungsstil, Führungsaufgaben und Führungsfunktionen
  • Führungsstile
  • Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit als Grundlage des Unternehmenserfolgs
  • Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung
  • Führungstechniken: Management by Objectives, Management by Delegation, Management by Exception
  • Führungstheorien und Führungsmodelle
  • Konfliktmanagement
Wissensmanagement

Thesen für erfolgreiches Wissensmanagement im Unternehmen

  1. Voraussetzung für erfolgreich lernende Organisationen ist ein positives Menschenbild.
  2. Die Verbesserung von Lernprozessen im Unternehmen funktioniert nicht, wenn alles andere bleibt, wie es ist.
  3. Die Anschaffung von Software ist nicht die Voraussetzung sondern die Folge von Wissensmanagement.

Was behindert Wissensmanagement im Unternehmen?

Die Notwendigkeit vorhandenes Wissen im Unternehmen zu strukturieren, weiterzugeben und zu bewahren, ist für die meisten unbestritten. Allein: Es mangelt häufig an der praktischen Umsetzung der guten Vorsätze. Die Anschaffung einer teuren Software und Appelle an die Belegschaft werden nicht helfen, wenn Mitarbeiter diesen Prozess „von oben“ auferlegt bekommen. Im Gegenteil, es muss sich für jeden Einzelnen lohnen, Wissen zu erwerben (lebenslanges Lernen), es zu speichern (mit Hilfe geeigneter Medien) und mit anderen zu teilen (Teamgedanke). Wann also „lohnt“ sich aktives Wissensmanagement für den Mitarbeiter?

Es lohnt sich, wenn der/die Mitarbeiter/in

  • selbst seine Arbeit dann effizienter und effektiver gestalten kann
  • Engagement und aktive Mitwirkung am Wissensmanagement von den Vorgesetzten bemerkt und anerkannt wird
  • die dafür notwendige Zeit zur Verfügung steht
  • die vorhandenen Methoden und Mittel zum Wissensmanagement im Unternehmen leicht zu einzusetzen und zu benutzen sind

„Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag 20 oder 80 Jahre sein.“ (Henry Ford)

Marketing

Marketing

  • Kundenbindung und Kundenzufriedenheit als Marketingziel
  • Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten von Konsumenten
  • Aufgaben und Instrumente der Marketingforschung
  • Marktanalyse und Umweltanalyse
  • Formulierung von Marketingzielen und Erstellung von Marketingkonzepten
  • Marketingstrategien
  • Marketing Mix: Produktpolitik, Programmpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik
  • Absatzmittler und Absatzhelfer
  • Marketingcontrolling: Steuerung und Erfolgskontrolle der Marketingaktivitäten
  • Organisation des Marketing
  • Besonderheiten des Investitionsgütermarketings und des Dienstleistungsmarketings
  • Marketing für Non-Profit-Organisationen
  • Internationales Marketing und Interkulturelle Kommunikation
Kommunikation und Gesprächsführung

Kommunikation und Gesprächsführung

  • Was ist Kommunikation und wie funktioniert sie?
  • Kommunikationsebenen, Kommunikationsmodelle
  • Man kann nicht nicht kommunizieren – bewusste und unbewusste Botschaften
  • Kommunikationsstörungen
  • Gesprächsführung
  • Präsentationstechniken
  • Was macht eigentlich ein Moderator?
Bewerbungscoaching

Bewerbungscoaching

  • Bewerbungsunterlagen professionell gestalten
  • Von der Einheitsbewerbung zur adressatengerechten Textgestaltung
  • Was Unternehmen vom Bewerber wirklich wissen und lesen wollen
  • Selbstbild und Fremdbild: Wie wirke ich auf Entscheidungsträger?
  • Karrierewege planen und umsetzen
  • Bewerbercoaching, Gesprächsvorbereitung, Training von besonderen Bewerbungssituationen
  • Konzeption und Durchführung von Bewerber-Auswahlverfahren
  • Analyse von Arbeitszeugnissen
Entwicklung und Betreuung von Assessment Centern

Entwicklung und Betreuung von Assessment Centern

  • Zielbestimmung und Definition der Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter
  • Erarbeitung von Profilen und Aufgabenbeschreibungen
  • Konzepterstellung und organisatorische Vorbereitung
  • Umsetzung des Konzeptes
  • Auswertung und Handlungsempfehlungen für den Kunden
  • Feedbackgespräche mit Teilnehmern
  • Erarbeitung von Empfehlungen für Personalentwiklungsmaßnahmen

Petra Ehrlich
Dipl.-Sprechwissenschaftlerin
M. A. Betriebswirtschaft

Telefon: 0351 4798155

Mein Portfolio

  • Personalentwicklung 99% 99%
  • Beratung Mitarbeiterführung 100% 100%
  • Grundlagen der Unternehmensführung 99% 99%
  • Wissensmanagement im Unternehmen 100% 100%
  • Kommunikation und Gesprächsführung 99% 99%